Patientendaten und jedes vernetzte Gerät auf einem stets aktuellen digitalen Zwilling schützen
Teams in Gesundheitswesen und MedTech müssen besondere Kategorien von Patientendaten, vernetzte Medizingeräte und die Kontinuität der Versorgung gleichzeitig schützen. Rizzqo führt jedes System, jedes Gerät und jeden Dienstleister, der mit Patientendaten in Berührung kommt, in einem Bild zusammen, beziffert das Risiko monetär und hält Nachweise an der Quelle bereit – so bleiben Ihre Teams auditbereit, statt vor jeder Prüfung Unterlagen zusammenzusuchen.
Auf den Standards aufgebaut, die Auditoren im Gesundheitswesen erwarten
Verschlüsseln Sie eine klinische Datenbank einmal, zählt der Nachweis dreifach: als Sicherheit der Verarbeitung besonderer Datenkategorien nach DSGVO, als Anhang-A-Kontrolle nach ISO 27001 und als Risikomanagementmaßnahme nach Artikel 21 NIS2. Ein Arbeitsschritt, drei Pflichten, die Auditoren im Gesundheitssektor prüfen.
DSGVO
Besondere Kategorien von Gesundheitsdaten regelkonform behandelt: Rechtsgrundlage, Verarbeitungsverzeichnis, Meldepflichten und Betroffenenrechte – verankert in den Systemen, die die Daten speichern.
Framework entdeckenISO 27001
Das Schutzniveau, das die Verarbeitung von Gesundheitsdaten verlangt, als ISMS nachgewiesen: Anhang-A-Kontrollen, direkt mit Ihren klinischen Systemen, Geräten und Dienstleistern verknüpft.
Framework entdeckenNIS2
Das Gesundheitswesen zählt unter NIS2 zu den wesentlichen Sektoren: Krankenhäuser sowie Gesundheits- und MedTech-Anbieter erfüllen die Risikomanagementmaßnahmen nach Artikel 21 und die Meldefristen – zugeordnet zu den Systemen, die sie betreffen.
Framework entdeckenWas Gesundheitswesen und MedTech bewältigen müssen
Patientendaten fallen unter die besonderen Kategorien, Geräte sind vernetzt und jahrelang im Einsatz, und die Regulierung zieht weiter an. Rizzqo gibt Ihnen einen zentralen Ort, an dem Sie all das steuern.
Besondere Kategorien von Gesundheitsdaten
Patientenakten gehören nach Art. 9 DSGVO zur am stärksten geschützten Datenklasse – bei Rechtsgrundlage, Datenminimierung und Meldepflichten steht entsprechend viel auf dem Spiel, bis hin zu den höchsten Bußgeldern.
Vernetzte Medizingeräte
Infusionspumpen, Bildgebungssysteme und Monitore bleiben jahrelang im Einsatz, oft ungepatcht – jedes davon ein Asset, das ins Inventar gehört, eine verantwortliche Person braucht und eine Risikobeurteilung durchlaufen muss.
Weit verzweigte Lieferketten
KIS-Anbieter, Cloud-Hoster, Labore und Gerätehersteller – sie alle verarbeiten Patientendaten. Jeder Auftragsverarbeiter ist ein Glied in Ihrer Kette und gehört in Ihr Risikobild.
Verschärfte Regulierung
NIS2- und DORA-artige Resilienzpflichten, MDR und nationale Regeln für Gesundheitsdaten legen die Messlatte höher. Sie treiben Ihr Programm an – erfüllt werden sie über DSGVO- und ISO-27001-Kontrollen.
Kontinuität der Versorgung
Ein Ausfall ist keine Unannehmlichkeit, sondern gefährdet die Patientensicherheit. Risiken müssen dort beziffert und gesenkt werden, wo die Versorgung tatsächlich vom System abhängt.
Audit- und Zertifizierungslast
Zertifizierungsstellen, Aufsichtsbehörden und Einkaufsteams verlangen allesamt Nachweise. Diese jedes Mal von Hand zusammenzustellen, ist auf Dauer nicht haltbar.
Was Rizzqo Gesundheits- und MedTech-Teams bietet
Alles, was mit Patientendaten in Berührung kommt – von der vernetzten Infusionspumpe bis zum Nachweis, nach dem ein Auditor fragt – liegt an einem Ort, damit Ihr Programm zusammenhält, statt sich über Excel-Listen zu verteilen.
Jedes System und jedes Gerät erfassen, das mit Patientendaten in Berührung kommt
Schützen können Sie nur, was Sie sehen. Rizzqo führt Ihre klinischen Anwendungen, Datenbanken, vernetzten Medizingeräte, Cloud-Dienste und die Dienstleister dahinter in einem aktuellen Gesamtbild zusammen – so verschwindet keine Infusionspumpe und kein Laborsystem mit Patientendaten mehr in einer vergessenen Excel-Liste.
Das Risiko für die Versorgung monetär beziffern
Jedes System und jedes Gerät trägt sein eigenes Risiko. Rizzqo beziffert es monetär – etwa eine sechsstellige Exposition hinter einem KIS-Ausfall oder einer Datenpanne bei besonders geschützten Daten – statt nur Rot, Gelb oder Grün. Sie sehen, wo der reale Verlust für Patienten und Organisation liegt und welche Behebung ihn tatsächlich senkt.
Kontrollen mit DSGVO- und ISO-Anforderungen verknüpfen
Kontrollen werden zu konkreten Anforderungen, mit denen Sie arbeiten können – nicht zu abstrakten Klauseln in einem Ordner: Verschlüsselung von Patientenakten, Zugriff auf klinische Systeme, Gerätesegmentierung, Auftragsverarbeitungsverträge. Segmentieren Sie ein Gerätenetz für die Patientensicherheit, zählt diese eine Maßnahme zugleich unter der Sicherheit der Verarbeitung nach DSGVO, in Ihrem ISO-27001-ISMS und bei den NIS2-Maßnahmen – überschneidende Pflichten sind erfüllt, ohne dass Ihr Team die Arbeit doppelt macht.
Nachweise an der Quelle festhalten, auditbereit bleiben
Nachweise bleiben dort hinterlegt, wo die Arbeit geschieht, und Ihr Compliance-Bild hält Schritt, während Ihre Teams arbeiten. Eröffnet eine Aufsichtsbehörde nach einer Datenpanne eine Prüfung mit gesetzlicher Frist, liegen die Nachweise für das betroffene System bereits vor – Sie antworten fristgerecht, statt mitten im Vorfall Dokumente beim Klinikpersonal einzusammeln.
Wenn eine Station ausfällt, wissen Sie bereits, was auf dem Spiel steht
Ein Ransomware-Angriff auf den Bildgebungsserver, ein fehlgeleiteter Export von Patientendaten, ein zurückgerufener Monitor: Im Gesundheitswesen ist die Frage nie rein technisch, sondern welche Patienten betroffen sind und was Sie ihnen bis wann schulden. Weil Assets, Risiken, Kontrollen und Nachweise an einem Ort zusammenlaufen, liegt die Antwort bereits vor: wer betroffen ist, was es kostet, wer für die Reaktion verantwortlich ist. Klinische Leitung und Sicherheitsverantwortliche sehen dasselbe Bild – monetär beziffert statt als Farbe auf einer Heatmap – und reagieren gemeinsam darauf. Made in Germany, in der EU gehostet, mit Ihren Patientendaten auf europäischem Boden.
Häufige Fragen aus Gesundheitswesen und MedTech
Rizzqo behandelt Gesundheitsdaten von Anfang an als besondere Kategorie, sodass die Systeme, die sie speichern, die passende Rechtsgrundlage, das Verarbeitungsverzeichnis, Aufbewahrungsfristen und Meldepflichten mitführen. Reaktionen auf Betroffenenrechte und Datenpannen stehen für die betroffenen Systeme bereit – Sie halten die gesetzlichen Fristen ein und können das jederzeit nachweisen.
Ja. Vernetzte Geräte sind vollwertige Assets – gleichrangig mit Ihren klinischen Anwendungen und Dienstleistern: Jede Infusionspumpe, jedes Bildgebungssystem und jeder Monitor wird inventarisiert und durchläuft eine Risikobeurteilung, statt außen vor zu bleiben.
Diese Vorschriften sind Treiber Ihres Programms, keine eigenen Frameworks. Rizzqo deckt ihre Sicherheits- und Datenschutzanforderungen über DSGVO- und ISO-27001-Kontrollen ab – jeder Arbeitsschritt zählt so für alle Vorgaben zugleich.
Rizzqo beziffert Risiken als illustrative Risikoexposition – zum Beispiel die Kosten eines KIS-Ausfalls oder einer Datenpanne bei Patientendaten – statt als Farbe auf einer Heatmap. Sie sehen, wo der reale Verlust liegt und welche Behebung ihn tatsächlich senkt, in konkreten Beträgen.
Rizzqo ist Made in Germany und wird in der EU gehostet – Ihre Daten bleiben auf europäischem Boden. Datenresidenz und die Garantien, nach denen Aufsichtsbehörden und Einkaufsteams fragen, weisen Sie damit ohne zusätzlichen Aufwand nach.
Zeit, Patientendaten und Geräte auditbereit zu machen?
Sehen Sie, wie Rizzqo klinische Systeme, Geräte, Dienstleister, Risiken und Nachweise zu einem stets aktuellen Programm verbindet – mit monetär beziffertem Risiko und Hosting in der EU.